Über Uns

Die Thomas Ring-Stiftung (früher mit Sitz in Zürich, heute mit Sitz in Luzern, Sekretariat: Bergstrasse 19, CH-6004 Luzern) wurde im Jahre 1978 von einigen Freunden des Werkes von Ring ins Leben gerufen. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, dieses Werk zu bewahren und zu dessen Verbreitung beizutragen.

Mit nur geringen finanziellen Mitteln können wir das allerdings nur ganz gezielt und auf Wegen, die nicht in die breitere Öffentlichkeit (des vielfältigen astrologischen Betriebs) führen, sondern ganz bewusst den interessierten Einzelnen erreichen wollen.

Ein Mal jährlich versenden wir ein Werkstattblatt (Umfang ca. 10 Seiten), in welchem Texte verschiedenartigsten Inhalts aus Rings Nachlass veröffentlicht werden (literarische Texte, astrologisch-philosophische Texte, astrologische Deutungen mit den dazugehörigen, von Ring gezeichneten Kosmogrammen, autobiographische Texte, Zeichnungen u.a.m.). Dem Leser ist damit Gelegenheit gegeben, mit den verschiedenen Aspekten des Schaffens von Thomas Ring in Berührung zu kommen. Auch können wir – gegen eine finanzielle Spende – einige der seit langem vergriffenen Bücher Rings noch anbieten.

Im weiteren hat die Stiftung einige Schriften von Ring selbst herausgebracht: «Mein Alphabet» (1978), «Lebenszeugnisse» (1982), «Strukturbilder genialer Menschen» (1992), «Züricher Vorträge» (1999), «Symbolik» (2000) und «Kosmische Signaturen des Lebens» (2001).

Was wir dagegen nicht durchführen, sind astrologische Kurse und Horoskopdeutungen. Hier muss der Einzelne die Initiative ergreifen, der dann – jeder auf seine Weise – etwas vom Geiste der «Astrologischen Menschenkunde» aufgenommen hat und weiterträgt.

Dem Stiftungsrat gehören an:
Dr. Bruno von Flüe, Psychoanalytiker C.G. Jung, Psychotherapeut ASP, Präsident/Geschäftsführer, Luzern
Dr. Heiner Eiholzer, Jurist, Vizepräsident, Luzern
Renata Eigenheer, Psychoanalytikerin C.G. Jung, Sursee
Martina Schiepe, Supervisorin, Sozialpädagogin, Wang-Volkmannsdorf
Klaus Köhler, Übersetzer, Freiburg i.Br.
Dr. Elmar Schübl, Historiker, Wien/Graz

Wer regelmäßig über unsere Arbeit durch die Werkstattblätter informiert sein will, kann zu einem Gönner der Stiftung werden, indem er sich zu einer jährlichen Spende verpflichtet. Die Höhe dieses Beitrags ist grundsätzlich frei, 50 sFr / € sollten jedoch nicht unterschritten werden.